GEBROTH - WINTERBURG 

Evangelische Kirchengemeinde

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Alles hat seine Zeit. Und alle Zeit steht in Gottes Händen.

Seit 1. Januar 2019 steht mein Name in den Veröffentlichungen der Ev. Kirchengemeinde Gebroth- Winterburg als Ihre Ansprechpartnerin.

S.RichterMein Name ist Sabine Richter.
Seit 1997 bin ich Pfarrerin. Seit 2001 im Kirchenkreis An Nahe und Glan, zunächst 10 Jahre in der Kirchengemeinde Roxheim und seit 2012 in der Stiftung kreuznacher diakonie. Hier arbeite ich Vollzeit als Pfarrerin im Bereich Menschen mit Behinderungen und der Woh-nungslosenhilfe, darüber hinaus leite ich den Bereich, der für Diako-nie- Ethik und Seelsorge verantwortlich ist und bin Stellvertretende Theologische Vorständin.

Die kreuznacher Diakonie versteht sich als ein Teil des Kirchenkreises und will diesen und die Gemeinden nach Möglichkeiten unterstützen. Die Gemeinde kenne ich durch Urlaubs- und Gottesdienstvertretung in
den vergangenen Jahren. Außerdem wohne ich seit Sommer 2018 in Ippenschied. Deshalb lag es nahe und war für mich keine Frage, hier ehrenhalber einzuspringen. Somit bin ich nebenamtlich unterstützend für die Gemeinde da, soweit es meine Arbeit zulässt.

Die Gemeinde ist sehr gut vertreten durch ein engagiertes Presbyterium. Viele arbeiten über die Maßen ehrenamtlich; betreuen die Gruppen und Kreise, sorgen für die Menschen wie auch für die Kirchen in den Ortschaften.
Gemeinde lebt vom Miteinander, von unserer Verschiedenheit und dem Glauben, dass wir in allem Tun, mit unseren Unzulänglichkeiten, unseren Erfolgen, wie unseren Fehlern und Gaben durch Christus verbunden sind. Darum leben wir als Gemeinde Jesu Christi durch sein Wort.
Allen großen Dank, die Sie sich mit so hohem Einsatz für den Erhalt und die Pflege dieser Gemeinschaft einsetzen.

  • Gottes Wort hören, das ist das eine, was ich zZt. in die Gemeinde einbringen kann, den Gottesdienstplan zu organisieren, wie auch mitzutun. Kommen Sie in die Gottesdienste, hier können wir uns kennen lernen, aber Sie auch die Kolleginnen und Kollegen, die die Vertretungsdienste übernommen haben.
  • Besonders wichtig wird uns Gottes Wort, wenn wir trauern. Hier werde ich in den nächsten Wochen für Sie da sein, wenn es ans Sterben geht oder Sie in Trauer sind. Bitte wenden Sie sich in Trauerfällen an mich (mobil: 0151/ 12562631).
  • Darüber hinaus versuche ich diejenigen, die im Diakoniekrankenhaus liegen, zu besuchen. Bitte geben Sie mir Bescheid. Auch bei jenen, die in Simmern im Krankenhaus liegen. Im Marienwörth wird Pfarrerin Andrea Moritz die Besuche für die Gemeinde übernehmen.
  • Daneben und im Hintergrund unterstütze ich das Presbyterium bei seiner Leitungsaufgabe. Die Presbyterinnen und Presbyter übernehmen hohe Verantwortung für die laufenden Geschäfte, wie auch für die Gestaltung der Zukunft. Hier bitte ich Sie, um Ihr Gebet für die Menschen, die diese Verantwortung übernehmen.

Wenn ich nicht arbeite, lese ich gerne, zzt. von Joachim Meyerhoff, „Wann wird es endlich wieder so, wie es noch nie war“ (sehr zu empfehlen). Im Fernsehen schaue ich am liebsten unaufgeregt „Nord Nordwest“ und „Mord mit Aussicht“. Musik klingt meistens durch unser Haus je nach Stimmung von Pop bis Klassik und gesungen wird auch gern. Ungewöhnlich, ich räume gerne auf und kann Ihnen aber auch versichern, dass ich dazu Zuhause ausreichend Gelegenheit bekomme.

So seien Sie „Gott befohlen“.
Herzlichst, Sabine Richter

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